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Opus 4.6: Alles andere ist Zeitverschwendung

Beim Programmieren mit Cursor stehe ich regelmäßig vor der Entscheidung zwischen kostengünstigen KI-Modellen und dem Premium-Modell Opus 4.6. Nach mehreren Versuchen mit günstigeren Alternativen kehre ich trotz monatlicher Kosten von mehreren hundert Dollar stets zu Opus zurück – die Zeitersparnis und Qualität rechtfertigen die Investition.

Kurzer Realitätscheck: Warum nur noch Opus 4.6 nutze

Bei jedem Agent Run in Cursor stellt sich die Frage: Model Auto oder Model Opus 4.6?

Jedes Mal, wenn ich versuche, ein bisschen sparsam zu sein und an die Kosten zu denken – wenn ich auf günstigere Models oder auf Auto umschalte – finde ich mich nach zwei Stunden in irgendeiner Workaround-Hölle wieder. Bis ich irgendwann sage: "Digga, mach mal Revert. Wir fangen nochmal neu an - mit Opus 4.6". Nein so schreibe ich das nicht, aber so denke ich es. Ja ok... manchmal schreibe ich es auch. Dann... zurück auf Opus - ein Prompt, und das Ding sitzt.

Die bittere Wahrheit: Die paar hundert Dollar Mehrkosten im Monat? Nichts gegen die verschwendete Zeit und den Frust mit den billigen Alternativen.

Es gibt nichts anderes, nicht mal GPT-Codex. Ich arbeite nur noch mit Opus. Alles andere ist Zeitverschwendung.

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